Glimmer-Mineralien (alle Farben)

Glimmer ist die Bezeichnung für eine große Gruppe von Schichtsilikaten, die sich durch ihre perfekte basale Spaltbarkeit parallel zu den Schichten auszeichnen: Alle Mineralien der Glimmergruppe lassen such sehr gut in dünne, elastische Blättchen spalten. In Dünnschliffen findet sich ein ausgeprägtes Farbspiel, das Szintillieren genannt wird.
Der deutsche Name „Glimmer“ ...
Der deutsche Name „Glimmer“ ...
Glimmer ist die Bezeichnung für eine große Gruppe von Schichtsilikaten, die sich durch ihre perfekte basale Spaltbarkeit parallel zu den Schichten auszeichnen: Alle Mineralien der Glimmergruppe lassen such sehr gut in dünne, elastische Blättchen spalten. In Dünnschliffen findet sich ein ausgeprägtes Farbspiel, das Szintillieren genannt wird.
Der deutsche Name „Glimmer“ leitet sich von der schimmernden, glänzenden Oberfläche der Mineralien ab. In vielen anderen Sprachen, z.B. Englisch, Französisch heißt Glimmer „Mica“. Die Herkunft dieser Bezeichnung ist nicht vollständig geklärt. Entweder ist der Ursprung das lateinische „mica“ (Krümelchen) oder „micare“ (funkeln, schimmern). Der Begriff „Mica“ wird vermutlich seit Anfang des 18. Jahrhunderts für die Glimmergruppe verwendet, ursprünglich wurden diese Mineralien auch „smicka“ genannt.
Bereits seit dem 16. Jahrhundert ist „Isinglas“ als Bezeichnung im Gebrauch, abgeleitet von „ising“ (Eis). Sehr dünne Schichten aus hellem Glimmer wurden zu dieser Zeit als Scheiben in Fenster, Lampen und Laternen eingesetzt.
„Katzenglimmer“, „Katzengold“ oder „Katzensilber“ sind mittlerweile fast vergessene Bezeichnungen für braun-gelben bzw. grau-schwarzen Glimmer. Diese Bezeichnung ist u.a. in den Schriften von Agricola zu finden.
Der deutsche Name „Glimmer“ leitet sich von der schimmernden, glänzenden Oberfläche der Mineralien ab. In vielen anderen Sprachen, z.B. Englisch, Französisch heißt Glimmer „Mica“. Die Herkunft dieser Bezeichnung ist nicht vollständig geklärt. Entweder ist der Ursprung das lateinische „mica“ (Krümelchen) oder „micare“ (funkeln, schimmern). Der Begriff „Mica“ wird vermutlich seit Anfang des 18. Jahrhunderts für die Glimmergruppe verwendet, ursprünglich wurden diese Mineralien auch „smicka“ genannt.
Bereits seit dem 16. Jahrhundert ist „Isinglas“ als Bezeichnung im Gebrauch, abgeleitet von „ising“ (Eis). Sehr dünne Schichten aus hellem Glimmer wurden zu dieser Zeit als Scheiben in Fenster, Lampen und Laternen eingesetzt.
„Katzenglimmer“, „Katzengold“ oder „Katzensilber“ sind mittlerweile fast vergessene Bezeichnungen für braun-gelben bzw. grau-schwarzen Glimmer. Diese Bezeichnung ist u.a. in den Schriften von Agricola zu finden.